Minze

Wie pflegen wir Minze

Minze wächst schnell, sie ist eine winterharte Pflanze, die viel Wasser benötigt.

Minze hält sich in der Wohnung bis zur Weiterverwertung ein, zwei Wochen lang frisch. Pflanzen Sie sie in einen Topf oder stellen Sie eine Schale darunter und stellen Sie sie an einen sonnigen und warmen Ort. Lassen Sie die Erde nicht komplett austrocknen, sondern gießen Sie aller zwei, drei Tage. Das überflüssige Wasser unter dem Topf muss immer entfernt werden.

Wenn Sie die Minze länger halten wollen, muss sie ins Freie!

Auf dem Balkon gehalten muss sie aufgrund ihres intensiven Wachstums ab und zu umgetopft werden. Gießen Sie sie oft von unten, sodass die Blätter nicht nass werden und geben Sie ihr aller zwei, drei Wochen Pflanzendünger.

Wenn die Pflanze länglich wächst und hellgrüne Triebe ausbildet, wissen wir, dass sie nicht genug Licht bekommt. Wenn ihre untersten Blätter gelb werden und abfallen, ist das ein Zeichen, dass sie zu wenig Wasser erhält. Unsere Minze kann leicht „wiederbelebt“ werden, wenn wir sie in einen größeren Topf umsetzen, sie in eine Höhe von 3-5 cm zurückschneiden und sie gründlich mit normalem Pflanzendünger gießen. So wird sie innerhalb weniger Wochen neue Triebe entwickeln.

Im Garten gedeiht sie auch im Halbschatten. Bei der Umpflanzung ins Freiland beachten Sie, dass sie sich schnell verbreitet und so die benachbarten Pflanzen verdrängen kann. Dies kann verhindert werden, wenn wir sie mit dem Topf zusammen einsetzen. Ihre Wurzeln wachsen nicht tief, doch auch nach dem Umsetzen ins Freie muss sie oft gegossen werden. Auch im Winter kann sie im Boden bleiben. Im zeitigen Frühjahr, bevor sie neue Triebe entwickelt, sollte sie zurückgeschnitten werden.

Minze kann das ganze Jahr über geerntet werden. Die Zweige sollten nicht am Stamm, sondern über dem dritten bis fünften Blatt in einer Höhe von ungefähr 3-5 cm abgetrennt werden. Wir erhalten einen schönen Minzstrauch, wenn wir alle Blätter auf einmal zurückschneiden.