Rosmarin

Wie pflegen wir Rosmarin

Rosmarin ist eine langsam wachsende, mäßig winterharte, ausdauernde Pflanze.

Er hält sich in der Wohnung bis zur Weiterverwertung drei, vier Wochen lang frisch. Pflanzen Sie ihn in einen Topf oder stellen Sie eine Schale darunter und suchen Sie ihm einen sonnigen, kühlen Ort. Er hält Trockenheit gut aus, gießen Sie ihn mäßig. Das überflüssige Wasser unter dem Topf muss immer entfernt werden.

Wenn Sie den Rosmarin länger halten wollen, muss er ins Freie!

Auf dem Balkon und im Garten fühlt er sich auch im Halbschatten wohl, doch seine Blätter werden dann so richtig aromatisch, wenn er einen sonnigen Standort hat. Wenn sich die Pflanze wohlfühlt, kann er bis zu 1-1,5 m hoch wachsen. Seine Größe kann durch Verschneiden reguliert werden.

Beim Umpflanzen achten Sie darauf, dass er nicht winterhart ist, weshalb man ihn vor dem ersten Frost an einen geschützten Ort bringen muss. Wählen Sie einen Topf, der transportierbar ist. Aufgrund seiner Kälteempfindlichkeit ist es nicht ratsam, ihn ins Freiland zu pflanzen. Er kann nicht sicher durch Abdecken vor dem Erfrieren geschützt werden. Er sollte an einem sonnigen und ungeheizten Ort überwintern. Zu diesem Zeitpunkt muss er mäßig gegossen werden, da die Pflanze sich „ausruht“. Wenn wir ihn im Winter verschneiden, wachsen die Triebe erst im Frühling nach.

Im Sommer beginnt er zu wachsen, weshalb er mehr Wasser und Nährstoffe benötigt. Von Mai bis September sollte er aller zwei, drei Wochen mit Pflanzendünger versorgt werden.

An der Stelle, wo ihm ein Zweig abgetrennt wurde, wird er dichte neue Zweiggabeln entwickeln.

Es ist ratsam ihn so zu ernten, dass man ungefähr in einer Höhe von 6-8 cm ab dem fünften, sechsten Blatt von unten schneidet, sodass sich ein „hübscher“ Strauch entwickelt.